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Privatconsult - Vermögensberatung GmbH Wien

PC Weekly KW 16

Marktdaten / Marktüberblick

AKTIEN – USA

Staatshilfen bald außer Kontrolle: Die Maßnahmen von Staaten und Notenbanken setzen sich weiter fort. Unbegrenzte Anleihenkäufe der Fed gefolgt von einem weiteren 2,3 Billionen Dollar Programm in der Karwoche, dem vorangegangen ein 2,2 Billionen-Dollar Programm der US-Regierung – Bereits in der letzten Märzwoche summierten sich binnen weniger Wochen die Hilfsprogramme der 13 wichtigsten Industrienationen zusammen auf umgerechnet insgesamt 2,4 Billionen Euro. Werte 4,3 Billionen Euro fallen auf Bürgschaften und Kreditzusagen, woraus ein Gesamtvolumen von 6,7 Billionen Euro bzw. 17% der Wirtschaftsleistung dieser Ländergruppe resultiert. Doch der Grenznutzen aller weiteren Programme, gemessen an den Reaktionen der Finanzmärkte, wird tendenziell schwächer. Die Zinsen am langen Ende reagieren teils kritisch auf jüngste Entwicklungen. Die Pandemie schreitet in den USA und Europa weiter voran. Weltweit gab es am Ostersonntag bereits insgesamt 1,8 Millionen Corona-Infizierte und über 110.000 Tote. In den USA wurden bereits knapp 2,7 Mio. Personen auf Corona getestet und insgesamt 530.000 sind positiv. Wie in Pestzeiten stapeln sich in New York die Toten. Ähnliche Bilder aus Ecuador machen ebenfalls die Runde. Wie lange die wichtigsten Volkswirtschaften noch im Notfallmodus verharren werden, bleibt abzuwarten. Selbst „Beamtenprognosen“ wie jene des CESifo rechnen für die Eurozone und USA für heuer mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung um jeweils 5,3 bzw. 4,0% und gestützt durch ein Wirtschaftswachstum von immerhin noch 1,0% in China sollte die globale Wirtschaftsleistung nur um 2,5% schrumpfen. Doch je länger der Shutdown dauert, desto schlimmer wird es. Welche Ergebnisse dabei möglich sind, zeigte ein „Seuchen-Planspiel“ vom Oktober 2019: Am 18. Oktober 2019 haben die Bill und Melinda Gates Stiftung, das Weltwirtschaftsforum und das Johns-Hopkins-Center for Health Security zu Übungszwecken ein Pandemie-Szenario simuliert. Beim “Event 201” – so hieß die Veranstaltung – war der Auslöser der weltweiten Pandemie ein fiktives Coronavirus (CAPS). Ergebnis: weltweit 65 Millionen Tote und ein Rückgang des globalen BIP um 11%. Können die Staaten so etwas noch auffangen? Die nächste Pleitewelle kommt.

Fed-Maßnahmen, die stimulieren: Mittlerweile kann die Fed bei Bedarf unbegrenzt Anleihen kaufen. Vom 12. bis 16. März legte die Fed 4 Repo-Geschäfte mit Laufzeiten von 28 bis 84 Tagen auf, nachdem es am 12. März bereits Übernacht-Gelder im Volumen von 175 Mrd. USD und 14- bzw. 25tägige Repogeschäfte von je 45 bzw. 50 Mrd. USD gab. Die Geldschleusen waren offen und es gab in den vergangenen Wochen wöchentlich weitere Repo-Geschäfte im Volumen von mindestens einer Billion Dollar. Ein weiteres Maßnahmenpaket im Volumen von 2,3 Billionen Dollar soll der Unterstützung lokaler Regierungen und von KMUs dienen. Banken sollten unter anderem 4jährige Kredite für Firmen mit bis zur 10.000 Beschäftigten zur Verfügung gestellt werden. Zudem sollen Anleihen von Bundesstaaten und bevölkerungsreichen Counties erworben werden, um ihnen im Kampf gegen die ökonomischen Folgen der Pandemie zu helfen. Auch sollen in bereits angekündigte Programme für Unternehmenskredite einige klassisch risikoreicherer Schuldtitel einbezogen werden, die bislang ausgeschlossen waren. So können Firmen, die bis vor kurzem noch mit Investment Grade eingestuft worden waren, auf diese Mittel zugreifen.

US-Regierungsmaßnahmen gegen Corona-Folgen: Die US-Regierung beschloss ein Konjunkturprogramm im Volumen von 2,2 Billion Dollar, dass der Kongress auch absegnete: Die größte Steuerentlastungsmaßnahme der Geschichte ist darin enthalten. 500 Mrd. USD stehen für schwer betroffene Industrien zur Verfügung, 290 Mrd. US-Dollar sind für Zahlungen von bis zu 3000 USD an Millionen von Familien vorgesehen. Darüber hinaus werden 350 Mrd. USD für Kredite an Kleinunternehmen, 250 Mrd. USD für erweiterte Arbeitslosenunterstützung und mindestens 100 Mrd. USD für das Gesundheitssystem inklusive Spitäler bereitgestellt. Hinzukommt noch einer Reihe von Bürgschaften und Garantien im Ernstfall.

 

Fast 17 Millionen neue Arbeitslose in den USA: Die International Labour Organisation, Teil der Vereinten Nationen stellte fest, dass über 80% der weltweit unselbständig Beschäftigten voll oder Teilweise von Betriebsschließungen betroffen sind. Das kann langsam anhand der Zahlen aus den USA nachvollzogen werden, wo es schrittweise eine drastisch Verschlechterung der Arbeitsmarktsituation gab: „In den USA stellten in der per 21. März endenden Arbeitswoche 3,28 Mio. Einwohner Erstanträge auf Arbeitslosenunterstützung verglichen mit 281.000 in der Vorwoche. Diese Zahl ist ein absoluter Rekord. Bisher die meisten neuen Arbeitslosen gabs in der Woche endend am 2. Oktober 1982 mit 695.000“. Mit dieser Nachricht begann der Schrecken: Eine Woche später folgten weitere 6,8 Mio. Erstanträge. In der Woche endend am 4. April folgten über 6,6 Mio. weitere. 16,7 Millionen neue Arbeitslose in nur 3 Wochen – Das sind 10,1% der zivilen Arbeitsbevölkerung (Teilnehmer am Arbeitsmarkt) im Februar. Aufgrund von verwaltungstechnischen Zeitverzögerungen ist die offizielle Arbeitslosenquote von Februar auf März erst von 3,5 auf 4,4% gestiegen. In Wirklichkeit haben wir in den USA bereits zwischen 13 und 16% „Realtime“-Arbeitslosenquote. Im Zeitraffatempo wird die Dynamik der Weltwirtschaftskrise von 1929 bis 1932 in den Schatten gestellt – hausgemacht durch umstrittene Maßnahmen zur Eindämmung einer sogenannten „Pandemie“.

Katastrophale Quartalsbilanzen: Aufschlussreich sind die zu erwartenden Ergebnisse der S&P 500 Unternehmen im 1. Quartal 2020: In den 3 Monaten bis 31. März haben die Analysten laut Schätzungskonsens von FactSet ihre aggregierten Gewinne im Index um 9,1% auf 36,97 USD nach unten revidiert. Rückgänge auf breiter Front sind zu erwarten.

AKTIEN – EUROPA

Aktivitätsniveau der Privatwirtschaft bricht ein: Der Flash Eurozone Composite Index Produktion (von IHS Markit), ein gewichteter Durchschnittswert aus dem Index Industrieproduktion und dem Index Geschäftstätigkeit im Servicesektor fiel im März gegenüber dem Vormonat von 51,6 auf vorläufig 31,4 Punkte. Doch die erste Hochrechnung war viel zu optimistisch. Der endgültige Wert lag bei 29,7 Punkten. Das war ein absoluter Rekordrückgang. Gleichzeitig fiel der 14. Rückgang der Industrieproduktion in Folge so kräftig aus wie zuletzt im April 2009. Auf die Gesamtauswertung der Unternehmensbefragungen im Euroraum hin spricht Chris Williamson, Chef-Ökonom bei IHS-Markit Klartext: „Unsere Daten Deuten auf einen Einbruch der Eurozone-Wirtschaftsleistung von annähernd 10% hin, Schlimmeres scheint in naher Zukunft unausweichlich“.

Gewinneinbruch in Europa: Mittlerweile reagieren Analysten auch bei der Neueinstufung von Stoxx 600 Firmen. Laut Refinitiv-Konsens sollten im 1. Quartal 2020 die Gewinne der Unternehmen bei 6,1% Umsatzrückgang um 15,7% einbrechen. Rechnet man den schwachen Energiesektor raus, dann bremsen sich Umsatz- und Gewinneinbruch auf je -1,8 bzw. -14,4%. Die höchste Gewinnwachstumsrate mit 17,3% sollte dabei auf den Technologiesektor fallen, gefolgt von je 7,2 bzw. 4,4% bei den Versorgern und Telekom-Services und 13,1%. Am negativsten sind die Erwartungen für zyklische Konsumgüter mit einem Minus von 38,4%.

AKTIEN – SCHWELLENLÄNDER / ASIEN

Die Wachstumsaussichten für China sehen auf den ersten Blick relativ gut aus. Wuhan ist bereits wieder offen und die Wirtschaft ist weitgehend hochgefahren. Die Bänder laufen wieder und Analysten rechnen nach einer Delle im 1. Quartal bereits wieder mit einer Erholung im laufenden Quartal. Nach 20,5% Einbruch der Einzelhandelsumsätze in den ersten beiden Monaten ist nun mit einem gewissen Nachholeffekt zu rechnen. Ebenfalls besser als erwartet könnten Korea und Singapur abgeschnitten haben. Dort hat man ebenfalls die Pandemie schnell in den Griff bekommen.

ANLEIHEN

Zinsboden in Europa gefunden: Die EZB hat bereits zusätzliche Anleihenkaufprogramme im Wert von 7,3% des BIP im Euroraum laufen und die Fed kauft notfalls unbegrenzt (Staats)Anleihen, während weltweit sich ein Anstieg der Staatsschulden abzeichnet. In den USA sind bis 13.04. die Renditen 10jähriger Treasuries im Monatsverlauf um 21 Basispunkte auf 0,75% rückläufig. Schließlich kauft die Fed unbegrenzt und in Großbritannien vollzog die Bank of England mit der Ankündigung einer zwischenzeitlichen Direktfinanzierung des Staates mittels der Notenpresse einen Tabubruch. Auf Monatssicht liegen die Renditen 10jährigr UK-Staatsanleihen um 11 Basispunkte niedriger bei 0,30%! Selbst die Renditen 10jähriger italienischer Staatsanleihen sind im Griff und auf Monatssicht um 0,2 Prozentpunkte auf 1,58% gesunken. Indessen bereits wieder gestiegen sind die Renditen 10jähriger Bundesanleihen – auf Monatssicht um 0,2 Prozentpunkte auf -0,36%. Ähnliche Entwicklungen gabs in der Schweiz, Spanien und den Niederlanden. Offensichtlich ist hier bereits die Bildung eines Zinsbodens im Gange.

Die am ICE BofAML US High Yield Master II Option-Adjusted Spread gemessenen Risikoprämien von US-High Yield Corporate Bonds auf US-Treasuries sind infolge der zahlreichen Stützungsmaßnahmen von US-Regierung und Fed binnen einer Woche vom 2. bis 9. April von 9,17 auf 7,96 Prozentpunkte gesunken. Offensichtlich erwarten sich die Anleger aus jüngsten Maßnahmen eine starke konjunkturelle Gegensteuerung.

 

EDELMETALLE und ROHSTOFFE

Weiterer Ölpreisverfall und “Strohfeuer” auf Verhandlungen Russland-Saudi-Arabien: Russland und Saudi Arabien bzw. die OPEC, Russland und Mexiko haben sich auf die stärkste Produktionskürzung der Geschichte geeinigt. Die 23 Mitgliedsländer des Ölkartells OPEC+ hätten nämlich am Sonntagabend eine Kürzung um 9,7 Mio. Barrel pro Tag oder 10% der gobalen Ölproduktion für die Monate Mai und Juni vereinbart. Nach einem kurzen Anstieg im Vorfeld bröckelten die Preise erneut ab. Wenn es kaum mehr Kreuzfahrten gibt, der globale Flugverkehr lahmgelegt ist und sich die weltweit größten Volkswirtschaften im Shutdown-Modus befinden, dürfte selbst diese Kürzung nicht ausreichend sein.

Edelmetalle und Agrarprodukte weiter im Aufwind: Erste Inflationsimpulse in Form von Warenverknappung machen sich bereits bemerkbar. Das gilt vor allem für physisches Gold und Silber, das weltweit derzeit am Markt vollständig aufgekauft ist, zumal wichtige Scheideanstalten in der Schweiz derzeit stillstehen. Laut jüngstem COT-Report ist bei den Profis die Anzahl der offenen Kontrakte an der COMEX gesunken und die Deckungsquote mit lieferbarem Material stieg von einst 10 auf mittlerweile 26% Die Preise für Orangensaft, Weizen, Reis und Sojaprodukte sind ebenfalls im Aufwind. Orangensaft ist wegen Vitamin C derzeit in der Corona-Krise besonders gefragt. Gleichzeitig entwickelt sich der Weizenanbau tendenziell rückläufig und auch Reis könnte knapper werden, da der drittgrößte Reisexporteur Vietnam ein Exportverbot erließ. Reis- und Weizenpreise liegen im Monatsvergleich bereits 9 bzw. 11% im Plus.

WÄHRUNGEN

Diese Woche setzte sich die schleichende Aufwertung des Schweizer Frankens weiter fort, während die zunehmend Rückführung von Auslandsdollarkrediten und den damit verbundenen US-Dollarkäufen den US-Dollar nach oben trieb. Indessen setzten Australischer und neuseeländischer Dollar zu einem stärkeren Anstieg an, nachdem die Australische Notenbank bei Besserung der Wirtschaftssituation eine Reduktion ihrer Wertpapierkäufe in Aussicht stellte. Das britische Pfund erholte sich, nachdem der Britische Premierminister Boris Johnson die Intensivstation wieder verlassen hat. Die Carry-Trade Währungen Mexikanischer Peso, Russischer Rubel, Brasilianischer Real und Südafrikanischer Rand setzten indessen zu einer Gegenbewegung an.

Diese WOCHE - worauf zu achten ist!

13.04.2020

Ostermontag

14.04.2020

China: Exporte, Importe u. Handelsbilanz

15.04.2020

USA: NY Empire-State-Produktionsindex, Einzelhandelsumsätze, Controlling des Einzelhandels, Industrieproduktion, Kapazitätsauslastung, Fed Beige Book, EIA Rohöl Lagerbestand

16.04.2020

USA: Erstanträge Arbeitslosenunterstützung, Baugenehmigungen, Baubeginne, Philly-Fed-Herstellungsindex

17.04.2020

China: Einzelhandelsumsätze, Industrieproduktion, BIP, NBS Pressekonferenz EUR: Inflationsdaten Japan: Industrieproduktion

Galt in der vergangenen Woche als positiver Markttreiber.

In der abgelaufenen Woche weder ein eindeutig positiver noch eindeutig negativer Markttreiber.

Galt in der vergangenen Woche als negativer Markttreiber.

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